Mattis Dieterich
Jung und politisch: Das ist für Mattis Dieterich (25) kein Widerspruch, sondern notwendig, weil er sich Sorgen um die Entwicklung seiner Heimatstadt macht. Wir alle sehen, wie Köln an vielen Stellen aus dem Takt gerät. Wenn Bahnen nicht fahren, Kitaplätze fehlen und Miethaie den Wohnungsmarkt übernehmen. Mittlerweile geht es um die Identität unserer Stadt.
Mattis kandidiert deshalb für die KölnSPD bei der Kommunalwahl am 14. September für den Kölner Stadtrat. Genauer gesagt im hohen Norden in Worringen, Blumenberg, Roggendorf/Thenhoven, Merkenich, Rheinkassel, Langel, Kasselberg und Feldkassel. Im Gespräch mit Andreas Kossiski geht es um mehr als Wahlplakate: Wie können wir Köln endlich in Bewegung bringen? Warum braucht Veränderung junge Stimmen? Und was hat Mattis eigentlich mit dem Baden am Fühlinger See zu tun?
Ein Gespräch über Politikverdrossenheit, Kölner Absurditäten und warum gute Politik niemals nur das eigene Veedel im Blick haben darf.
Kommentare
Neuer Kommentar